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Sepang zum Zweiten – Pleiten, Pech und Pannen

Nach dem guten Ergebnis des letzten Rennens in Sepang reiste Dennis Vollmair hochmotiviert zum zweiten Schlagabtausch mit seinen Konkurrenten der Formel BMW Asia. Doch mehr als die Plätze zwölf und zehn waren diesmal nicht drin.

Im ersten Freien Training am Mittwoch hatten alle Piloten noch Schwierigkeiten eine gute Abstimmung für den neu geteerten Kurs von Sepang zu finden. Ab dem zweiten Freien Training lief es dann aber recht gut für Dennis und er konnte sich ein gutes Setup erarbeiten. Lediglich mit dem Speed auf der Geraden war der 17-Jährige nicht ganz zufrieden.

Auch nach gründlicher Überprüfung des Motors konnte kein Fehler gefunden werden. Und so war für den Engstler Piloten durch den fehlenden Speed auf der Geraden im Qualifying nicht mehr als der 13. Startplatz drin.

Mit einem guten Start beim ersten Rennen konnte sich der Pfrontener gleich um zwei Positionen verbessern. Doch kurze Zeit später musste Dennis einem sich vor ihm drehenden Fahrzeug ausweichen und fiel so auf den letzten Platz zurück. Durch das gute Setup und fehlerfreie Runden konnte er die Lücke zum vor ihm fahrenden Feld schnell schließen und sich bis auf den zwölften Platz vorkämpfen.

Für das zweite Rennen entschied sich das Team um Dennis Vollmair nun doch, den Motor zu wechseln. Von nun an war es ihm auch möglich seine Konkurrenten aus dem Windschatten heraus zu überholen. Nach einigen tollen Überholmanövern sah der 17-Jährige die Zielflagge als Zehnter.

Hochmotiviert und mit dem Wissen nun ein Auto zu haben, mit dem er weiter angreifen konnte ging der Engstler Pilot ins dritte Rennen. Doch bereits in der zweiten Runde machte ihm ausgerechnet sein Teamkollege einen Strich durch die Rechnung, da er ihm ohne ersichtlichen Grund voll ins Auto fuhr.
Der Formel BMW Bolide verlor nach dieser Kollision Öl, dass sich entzündete und Dennis zur Aufgabe zwang. Zum vierten Rennen konnte Dennis somit nicht mehr antreten und war entsprechend niedergeschlagen.

„Wir werden nun den freien Sonntag nutzen, um uns Kuala Lumpur und die schöne Umgebung genauer anzuschauen und die Ereignisse im dritten Rennen zu vergessen. Ich freue mich schon auf das nächste Rennen in Sentul, wo ich mit einem neu aufgebauten Auto wieder vorn mit dabei sein will.“, meinte der Pfrontener nach dem Rennen im Gespräch mit den Medien.

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